Happy Ends 2019 1/1

Clara

Liebe Frau Fannasch, liebes Pfotenhelferteam,
 
Es war Liebe auf den ersten Blick, als mein Sohn und ich damals Clara bei Astrid auf der Pflegestelle besuchten. Eigentlich wollten wir uns noch andere Katzen anschauen, aber die süße Clara hatte unser Herz im Sturm erobert. Die Entscheidung fiel sehr schnell. Mein Mann, der nie ein Haustier wollte, wurde mehr oder weniger vor vollendete Tatsachen gestellt. Clara hat es aber sehr schnell verstanden, auch ihn um den Finger zu wickeln. Wenn wir uns an den Tisch setzen, nimmt sie wie selbstverständlich ihren Platz auf dem Stuhl neben ihm ein und bettelt mit ihrem Blick und sanftem Pfotendruck. Natürlich bekommt sie dann auch etwas.
 
Clara hat sich sehr schnell bei uns eingewöhnt und das gesamte Haus erobert, vor allem die hohen Schränke und Regale liebt sie. Von dort hat sie den besten Überblick und kann sich auch zurückziehen, wenn es mal mit Besuch zu turbulent wird. Das Spielzeug unseres Sohnes, speziell Lego, hat es ihr angetan. Am liebsten jagt sie aber ihren Bällen nach und fängt sie bereits in der Luft bzw. stürzt sich kopfüber die Treppe herunter. Wie ein Hund apportiert sie diese und fordert immer wieder ein erneutes Werfen. Auch sonst folgt sie uns durchs Haus auf Schritt und Tritt, sie könnte ja vielleicht etwas verpassen ;-) 
Sobald ich in die Küche gehe, ist sie da und fordert ihr Futter oder ihre Leckerlis lautstark ein. Der Wassernapf eignet sich oft auch hervorragend zum pritscheln und spielen. Ansonsten zeigt unsere Prinzessin aber auch ganz klar, was ihr schmeckt und was nicht. Sie ist ja schließlich eine kleine Feinschmeckerin.
 
Bald darf sie das erste Mal raus, derzeit verfolgt sie an der Terrassentür gespannt das Treiben draußen. Dort liegend genießt sie es auch, sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen.
 
Auch wenn Clara erst seit knapp 4 Monaten bei uns lebt, können wir uns gar nicht mehr vorstellen, wie das Leben vorher ohne sie gewesen ist. Wir genießen jeden Tag mit ihr. Aufgrund ihrer Agilität und Aktivität passt sie bestens in unsere Familie und wir sagen allen bei den Pfotenhelfern herzlichen Dank für eure Vermittlung und euer Engagement. Ihr leistet tolle Arbeit.

Kira und Finn alias Trixi und Fauchi 

Ende 2019 sind die beiden Traumkatzen bei mir eingezogen. Sie haben sich sehr schnell eingelebt, nur das "Staubsauger-Monster" war gewöhnungsbedürftig. Kira war von Anfang an ein richtiges Schmusemonster, sie ist ständig in meiner Nähe und läuft mir hinterher, vor allem in die Küche (es könnte ja was zum futtern geben). Sie ist auch sehr gesprächig, mit ihr kann man sich richtig unterhalten. Finn war anfangs etwas zurückhaltender, inzwischen hat er aber gemerkt, dass man beim neuen Frauchen viele Streicheleinheiten bekommt. Wir 3 spielen auch viel, so wird es uns nicht langweilig und wir haben genügend Bewegung.
Wir sagen dem Pfotenhelfern Danke für ihren Einsatz.

Sir Henry

(Sir) Henry hat bereits in den ersten Tagen des Einzuges überhaupt keine Schwierigkeiten in der Eingewöhnung gezeigt. Sein neugieriges und forderndes Temperament hat er genauso wie seine kuschelige und weiche Seite von Tag 1 gezeigt und eingefordert.
 
Durch sein anhängliches Wesen ist er bei jedem Schritt dabei und beobachtet mit einer Engelsgeduld was wir Halter da so tagtäglich in der Wohnung erledigen. Egal ob beim Kochen, Putzen, Bügeln oder arbeiten – Henry muss einfach immer dabei sein und wenn keine Beachtung erfolgt, so fordert er diese umgehend ein – sei es dass er sich auf dem Laptop breit macht, aufs Bügelbrett springt oder mit uns spricht und so seine Aufmerksamkeit bekommt. Sobald der Blick dann auf ihn gerichtet ist, weiß er schon wie er mit seinem Charme seine Zwecke erfüllt – am besten gelingt im das wenn er sich auf dem Boden hin- und her rollt und dabei seine Pfoten von sich streckt. Dieser Anblick ist einfach zum knutschen und Henry weiß, dass er mit diesem Kunststück sofort abgeschmust wird. 
 
Am liebsten genießt er es im Mittelpunkt zu stehen – und er empfängt jeden Besuch so, als ob der Gast nur seinetwegen da sei (auch Handwerker sind bei ihm herzlich willkommen und werden zur Begrüßung stürmisch abgeschleckt... – was schon öfter zu Verwirrung gesorgt hat.. lach). Aber Henry ist einfach sehr Menschenbezogen und genießt jegliche Art von Kontakt. Sein Spieltrieb ist trotz seines Alters immer noch sehr ausgeprägt vorhanden und alles was sich irgendwie bewegen kann wird von Henry als Spielzeug angesehen. Da werden schon auch mal Haarreifen, Strohhalme und Wäscheklammern in Spielzeug-Angeln umfunktioniert und jegliches gekaufte Spielzeug kann da überhaupt nicht mithalten, denn Henry sucht sich seine Lieblings-Spielgeräte selbst aus. 
 
Obwohl er viel und gerne mit uns spricht, hat er sich schon gut an die Wochen- und Tages-Struktur gewöhnt und genießt auch mal die Zeiten ohne Mensch, in denen er dann auf seinem Lieblingsplatz über der Heizung an der großen Fensterfront oder unter der Decke im Schlafzimmer zur Ruhe kommt. Die Liebe zu uns Menschen gibt er in ausdauernden und langen “Küsschen” zurück und ist manchmal gar nicht von seiner stürmischen Art abzubringen. 
Alles in Allem sind wir sehr froh, so ein tolles Kerlchen zu haben und möchten keinen Tag mehr ohne ihn missen. 
Danke für Deinen richtigen "Riecher" und dieses perfect match, Vanessa & Xaver 

Gela und Gundi

Liebes Pfotenhelferteam,

es war Liebe auf den ersten Blick, als wir nach eurer Empfehlung Anfang Oktober die beiden, zu dieser Zeit noch recht kleinen und süßen Geschwister in ihrer Pflegestelle kennenlernen durften.

Trotz des Wissens, wie sich kleine Katzen verhalten, war klar, sie gehören ab jetzt zu uns.

 

Ende Oktober war es dann soweit und der Einzug stand an. Neugierig aber auch etwas ängstlich erkundeten sie ihr neues zuhause. Schnell gewöhnten sie sich ein und kein loser Gegenstand war mehr sicher vor ihnen. Eine interessante Neuentdeckung war offensichtlich Wasser zum Trinken. Beide Kätzchen haben nur ihre Näschen oder die Vorderpfote rein gehalten statt zu trinken.

 

Ein paar Tropfen laktosefreie Milch oder Hühnerbrühe haben sie am Ende überzeugt, die Zunge zu Hilfe zu nehmen – jetzt klappt es auch mit reinem Wasser. Sonnenbaden hinter der Fensterscheibe, gemeinsames Raufen, ausgiebiges Spielen und Kuscheln mit uns gehören seitdem zum Tagesprogramm. Mittlerweile haben sie gefühlt ihr Gewicht verdoppelt und sind fast ausgewachsen. Gundi hatte es mit ihrer Entwicklung sehr eilig und wurde bereits im November rollig – oh jeh, da war großes Klagen und Maunzen angesagt. Gemeinsam mit Dr. Schwarz haben wir dann beschossen, beide noch im Dezember kastrieren zu lassen. Auch das haben sie prima überstanden und das Fell wächst schnell nach.

 

Die Katzen sind optisch kaum auseinander zu halten, ihr Wesen macht den Unterschied Gela ist mutiger, ruhiger und macht (trotz Kastration) gerne Purzelbäume durch Haus. An Gundi ist ein Hund verloren gegangen, denn sie liebt es, Bälle und Fellmäuse zu apportieren. Und wehe, man wirft den Ball auch nach 10x nicht wieder weg.

Jetzt muss nur noch der Winter vorübergehen, dann dürfen beide sie Welt draußen erkunden.

 

Wir möchten uns recht herzlich bei Frau Ewald, Frau Klose, Dr. Schwarz, Frau Fannasch und dem gesamten Pfotenhelferteam bedanken. Ihr macht eine tolle Arbeit - weiter so!

Viele Grüße, die Dosenöffner von Gela und Gundi

Roxie alias Feeli

Nachdem wir uns wieder eine Katze holen wollten, war sehr schnell klar, dass es ein Tier aus der Vermittlung sein sollte, das ein neues Zuhause braucht. Da unsere Nachbarin bei den Pfotenhelfern ist, war der Kontakt zu Frau Fannasch schnell hergestellt und sehr schnell waren auch Katzenbilder da. Ausgeschlossen, sich da nicht zu verlieben.

Frau Fannasch hat uns sehr gut beraten und so stand unsere Traumkatze bald fest. Zum Glück konnte sie noch eine Woche bis nach unserem Urlaub in der Pflegestelle bleiben. Alle noch ausstehenden Behandlungen und offenen Gesundheitsfragen wurden sehr sorgfältig erledigt und beantwortet.

Da sie so klein und zierlich ist haben wir sie in Fee umgetauft. Bei uns Zuhause angekommen hat sie sich allerdings nicht besonders feenhaft benommen. Sie hat sich innerhalb eines Tages eingelebt und ist überhaupt nicht schüchtern. Jetzt heißt sie Feeli.

Feeli ist wirklich unkompliziert. Sie ist sehr neugierig und immer dabei sobald sich im Haus etwas rührt. Wenn in der früh noch keiner aufstehen und mit ihr spielen möchte, springt sie halt ins Waschbecken und jagt die Seife.

Lieblingsplatz 1: Rennmausfernsehen. Meistens sitzt sie nur davor oder tappt mit der Pfote an die Scheibe. Das stört die Mäuse nicht. Nur gegen die Scheibe springen mögen sie nicht so besonders….daran arbeiten wir noch.

Lieblingsplatz 2: Irgendein Familienmitglied, das leichtsinnigerweise auf der Couch Platz nimmt…wird zum Putz- und Schlafplatz verwendet.

Lieblingsplatz 3: Das Schuhregal. Da sie unsere Schuhbänder aufdröselt, müssen wir da jetzt allerdings Ordnung halten.

Wir bedanken uns bei den Pfotenhelfern, die uns gut betreuen und eine reibungslose Organisation möglich gemacht haben.

Rey alias Silva

Hallooooo liebe Pfotenhelfer und Pfotenhelfer Freunde,
hier schreibt eure Rey (ehemals Silva).
Ja, ich wurde in meinem neuen Zuhause gleich umbenannt und trage jetzt den Namen einer Jedi Ritterin! Wer kann sowas schon von sich behaupten? 
Es ist jetzt tatsächlich schon über ein Jahr her, dass ich in meinem Zuhause angekommen bin. Ich wohne jetzt in einem großen Haus. Meine Besitzer waren gleich schockverliebt in meine gelben Mondaugen. Und weil sie mich so gerne haben, ließen sie sogar für mich den Garten ausbruchssicher einzäunen, damit ich mit nach draußen darf. Sie haben nämlich festgestellt, dass ich vor gar nichts Angst habe. Und das war ihnen mit ungesichertem Freigang zu gefährlich. Jetzt im Herbst/Winter bleibe ich aber freiwillig im Haus. War schon seit Tagen nicht mehr draußen. Stelle lieber drinnen die Bude auf den Kopf.
Obwohl ich schon einige neue Geschwister hatte, sowohl kätzlicher sowie hündischer Art, war ich immer sehr einsam. Ich habe mir einfach einen Spielkameraden gewünscht, der mit mir auf einer Wellenlänge ist. Deshalb holten meine Besitzer noch zwei weitere Geschwisterchen, die ihr Zuhause verloren haben, zu uns. Jetzt bin ich total glücklich und habe jemanden zum schmusen und spielen. 
Ich wünsche euch eine schöne Zeit und dass alle anderen heimatlosen Tiere auch so glücklich werden dürfen wie ich. Eure Rey

Miri alias Narnia

Ein fröhliches „miau“ von Miri.

Ich fühle mich recht wohl bei meiner neuen Dosenöffnerin, die mich offenbar sehr, sehr lieb hat.

Mit großer Freude erfüllt sie alle meine Wünsche, selbst die, von welchen ich vorher gar nichts wusste. Den Laufsteg am Balkon nutze ich gern für so manches Sonnenbad, und der eigens für mich angeschaffte Zimmerbrunnen hat gleich mehrere Funktionen:

 

1. Trinken, wobei ich das Wasser manchmal ganz elegant mit dem Pfötchen entnehme

2. es lässt sich herrlich pritscheln als Alternative zum Wasserhahn, der auf meine Bitte hin gerne aufgedreht wird

 

Mittlerweile erklimme ich auch den Kratzbaum und halte gerne hoch droben ein Schläfchen, oder ich gehe dazu rüber auf den Schrank. Apropos Schläfchen – auch das Bett ist sehr bequem. 

Das Spielen kommt auch nicht zu kurz; am liebsten jedoch bin ich ganz nah bei meiner Dosenöffnerin, und neben oder auf ihrem Schoss geniesse ich ihre Streichel- und Knuddeleinheiten. 

 

Viele liebe Grüße, Eure Miri

Lupo

Hallo Frau Fannasch, 

 
hier ist Lupo! Ich wollte mich mal melden, nachdem ich dank Dir Mitglied in einem echten Rudel geworden bin. Seit dem ersten Tag fühle ich mich hier pudelwohl. Die kleinste in unserem Rudel (die Menschen sagen immer "Familie") hält mich mit ihren zwei Jahren schon auf Trab. Ich bin ihr bester Freund geworden, darum lasse ich ihr es auch durchgehen, wenn sie manchmal ein bisschen grob zu mir ist. 
 
Die zwei großen Menschen in unserem Rudel haben mich auch sofort ins Herz geschlossen. Am zweitliebsten (nach Essen) mag ich es, mich im Garten oder beim spazieren gehen im Wald ordentlich auszutoben. Danach muss ich immer erstmal ein bisschen schlafen.
Ich habe auch schon ein paar Hunde-Kumpels hier gefunden, mit denen ich mich öfters treffe. 
 
Obwohl ich der kleinste bin, kann ich beim spielen ordentlich austeilen. Der schnellste bin ich ja sowieso. 
Ich war auch schon in der Hundeschule. Da musste ich den anderen Hunden immer vormachen, wie die Übungen funktionieren. Die Menschen dort haben mich immer "Streber" genannt, obwohl ich doch Lupo heisse...?!
 
Ich wollte dir hier nochmal danken, dass du dich um mich gekümmert hast als ich niemanden hatte. Mir geht es  hier sehr gut, und ich freue mich darauf, hier alt zu werden. 
 
Viele Grüsse, dein Lupo

Hiro

Eigentlich wollten wir die Pfotenhelfer als Pflegestelle unterstützen, stattdessen haben wir mit Hiro unsere dritte Katze adoptiert und sind überglücklich.

Lange haben wir auf unser erstes Pflegekätzchen gewartet. Mit bereits zwei eigenen Katzen (Ezra und Sanyana) war das allerdings auch nicht leicht, da Kerstin uns verständlicherweise keine unverträglichen oder kränklichen Tiere vermitteln konnte.
Dann endlich war es soweit. Und sowohl wir als auch die liebe Frau Steingass, die uns netterweise beim Transport unterstütze, waren direkt von diesem kleinen süßen Kater in den Bann gezogen.
Völlig unbeeindruckt von der Kastration und dem neuen Zuhause, erkundete Hiro direkt unsere Wohnung und schmuste ausgiebig.

 

Leider sind unsere andere zwei ehemaligen Wildkatzen nicht ganz so selbstbewusst und waren für die ersten Tage hauptsächlich unter unserem Bett zu finden. Hiro konnte das gar nicht verstehen, er wollte seine neuen Freunde doch kennenlernen. Am liebsten jagt Hiro andere Katzen, Füße und Taschentücher, und sein Appetit ist für seine Größe auch beeindruckend.


Die Zeit verging und Ezra und Sanyana tauten langsam auf und die Angst vor dem unbekannten Kater schwand. Mittlerweile kommen die drei gut miteinander aus, auch wenn der kleine Rabauke Hiro die beiden mit seiner Verspieltheit und seinem Bewegungsdrang immer mal wieder überfordert.


Um Ezra und Sanyana nicht zu sehr zu stressen, sind wir nun keine Pflegepaten mehr. Dafür aber glückliche neue Adoptiveltern, da die zwei sich an Hiro ja bereits gewöhnt haben und er sich bei uns pudelwohl fühlt. Und das ist doch auch eine schöne Sache.

 

Viele Grüße, Cassandra und Robin

Tigger

Als mir Kerstin das erste Mal von tigger erzählte und Bilder zeigte, war ich gleich begeistert von dem schönen roten Kater. Sie erzählte,mit tigger bekomme ich einen"Hausgeist", weil er so scheu und ein großer Angsthase sei. Das konnte mich aber nicht abschrecken.?Da er erst noch kastriert werden musste,dauerte es noch ein bisschen,bis ich ihn zu mir und meiner Katzendame Sammy holen konnte.

Die ersten 4 oder 5 Wochen stimmte das mit dem Hausgeist wirklich, ich habe ihn nur gesehen, wenn ich unter die Couch geschaut habe.


Sammy durfte sich ihm gleich nähern und ich merkte auch,dass sie wichtig für ihn war und ist.
Tigger orientierte sich an ihr und schaute sich ab,was man darf und was nicht.

Jetzt nach ungefähr 4 Monaten ist er ein sehr verkuschelter Kater geworden,der sehr gerne mit im Bett schläft und es liebt, gekrault zu werden.
Er flüchtet zwar noch, wenn man auf ihn zugeht, aber er kommt dann ziemlich schnell wieder her.
Ich bin Kerstin sehr dankbar,dass sie Tiggi für mich gefunden hat.

Freya alias Bessy 

Liebe Frau Fannasch, 

 

wir bestaunen immer noch jeden Tag welch gute Seele wir von Ihnen vermittelt bekommen haben. 

Freya kam im März endlich zu uns. Gefühlt haben wir sehr lange gebangt ob wir ihr nun ein neues zu Hause schenken dürfen oder ob sich jemand anderes über diesen süßen Fellknäuel freuen darf. Aber Glück gehabt, der ersehnte Anruf kam und wir haben uns riesig gefreut. 

Anfangs war sie etwas schüchtern und hat sich erstmal unter der Truhe verkrochen, jedoch nicht für lange. Die Neugierde war wohl doch zu groß, fleißig hat sie alles beschnuppert und markiert. Seit dem ist unsere Wohnung ihr zu Hause und gefühlt sind wir nun die Mitbewohner unserer Katze aber das ist ok, denn wir würden sie keinen Tag mehr missen wollen. Wir sind überglücklich mit unserer Freya (Bessy).    

Lena

Hallo liebe Pfotenhelfer, ich bin’s, Eure Lena.

Nachdem ich vor einem Monat, Dank Eurer Vermittlung, im zarten Alter von ca. 4  Monaten umgezogen bin und mein Tagesablauf und mein Umfeld sich seitdem stark geändert hat, wollte ich mich mal bei Euch melden und berichten. Ich bin schon voll groß geworden. Ich wiege mittlerweile 4,6 kg und bin 4 cm gewachsen. Ich bin sehr sehr glücklich, bei meiner neuen Familie. Ich liebe es mit meinem Frauchen oder Herrchen zu spielen, zu raufen und vor allem zu kuscheln. Das ist am Allerschönsten. Manchmal sind die Tage etwas verrückt oder aufregend, sie können für einen kleinen Hund wie mich aber auch sehr anstrengend sein, weil ich so viele Dinge neu erlebe und lerne. Anfangs hatte ich zum Beispiel sehr viel Angst vor stark befahrenen Straßen, aber mittlerweile ist es ganz okay für mich. Auch andere Hunde waren mir  anfangs nicht sehr geheuer, aber inzwischen denke ich, dass die mir ja gar nichts tun. Vielleicht wollen sie einfach nur schnüffeln oder spielen?

Stubenrein war ich bereits nach drei Tagen. Da waren sie aber sehr stolz auf mich… ich weiß gar nicht warum die sich so gefreut haben, das war doch voll leicht.

Seitdem ich ausgezogen bin, hat mich schon zweimal meine alte Freundin Calissi besucht. Sie ist eine französische Bulldogge und wir waren zusammen bei meinen Pflegeeltern, der Familie Westphal untergebracht. Ich freue mich immer wieder sie zu sehen und mit Ihr in unserem Garten zu toben.

In den Garten gehen wir fast jeden Tag. Ich gehe gerne dorthin, denn da darf ich schon ohne Leine spielen und sausen. Ich habe sogar einen eigenen Liegestuhl, aber manchmal liegt auch mein Herrchen drin und ich auf ihm drauf. Sie haben den Garten für mich ausbruchsicher gestaltet!!! Ich weiß gar nicht warum, ich würde ja niemals abhauen. In der Nähe meiner Familie ist es doch am schönsten und sichersten. Aber manchmal wundere ich mich schon über sie! Letztens wollte ich die Erde rund um den Pfirsichbaum auflockern und nur weil man ein bisschen gräbt, haben sie mir den Spitznamen Frau GRABowski verpasst.

Ab und zu kommt auch Besuch zu uns nach Hause. Ich glaube die gehören zur Familie, zumindest bleiben die immer länger und bekommen auch Futter, so wie ich. Ich mag die sehr, die spielen auch mit mir, kuscheln mich und tragen mich durch die Wohnung und sagen immer Baby, Hexe oder Monsterchen zu mir. Meinen die das nett?

Die haben mich auch schon mitgenommen und ich habe den Tag woanders verbracht. Aber Gott sei Dank bringen sie mich abends immer wieder nach Hause… dahin wo ich hingehöre.

 

Ich und meine Familie möchten uns noch ganz herzlich für Eure liebevolle Hilfe bedanken. Die Familie Westphal hat mich aufgenommen, als ich einen neuen Platz gesucht habe und waren sehr lieb zu mir! Und ohne Menschen wie Frau Fannasch, würden Hunde wie ich, nie ein neues schönes Zuhause finden. Nur Dank Euch, haben wir die Möglichkeit glücklich zu werden. So das reicht fürs erste und wenn ich mal wieder Zeit habe, melde ich mich wieder bei euch.

Pria

Angefangen hat alles damit, dass ich mir eine Katze wünschte.

 

Ich mag Tiere einfach und wünschte mir auch für meine zwei Kinder (3 und 6 Jahre alt), dass sie in den Genuss kommen mit einem Tier aufzuwachsen.

Leider war mein Mann gar nicht so begeistert. Abendelang diskutierten wir aber kamen auf keinen gemeinsamen Nenner. Und die Anschaffung eines Haustieres geht ja wirklich nur wenn alle Mitglieder der Familie zu 100% dahinterstehen. Ich war geknickt. Aber so schnell aufgeben wollte ich meinem Traum von der Katze auch nicht. 

Da kam mir die Idee erstmal für einen Tierschutzverein eine Pflegekatze aufzunehmen. Mein Mann fand die Idee toll.

Gesagt getan und so kam ich durch Internetrecherche auf den Pfotenhelfer   e.V. In einem Erstgespräch lernten wir Frau Fannasch kennen und schon bald hatten wir drei Katzenkinder zu Hause. 

Frau Fannasch unterstütze uns großartig. Die drei Katzenkinder waren schnell vermittelt und es zog Roxy mit ihren drei Katzenkindern bei uns ein und auch dieses Quartett zog schon recht bald in ihr endgültiges zu Hause und mein Mann fing zu fragen an wann denn endlich wieder eine Katze zu uns käme .

Dann bekamen wir Pria in Pflege und bei meinem Mann war es Liebe auf den ersten Blick. Aber ich war diesmal etwas skeptisch. Pria schien chronischen Durchfall zu haben. Es roch sehr unangenehm sodass ich auch Nachts aufstehen musste um das Katzenklo sauber zu machen da einen der Geruch aus dem Schlaf geholt hat.

Die Zeit verging. Es meldeten sich nicht wirklich viele Interessenten für die ansonsten unkomplizierte Glückskatze.

Pria war inzwischen drei Monate bei uns, der Durchfall war besser geworden aber nicht weg, da realisierte ich, dass ich diese Katze nicht mehr hergeben konnte. Wir waren ihr zu Hause geworden und sie gehörte inzwischen zur Familie. Ich dachte :“ was solls, dann mache ich halt die nächsten 20 Jahre öfter das Katzenklo sauber. Hauptsache Pria geht es gut und sie darf ihr zu Hause ( ich denke inzwischen waren wir das für sie geworden ) behalten."

Und siehe da, heute ist Pria durchfallfrei. Ich bin nicht sicher woran es gelegen hat. Vielleicht an der Ernährung vielleicht hat sie auch einfach nur länger gebraucht um zur Ruhe zu kommen.

Für uns ist Pria die tollste Katze auf der Welt und wir können uns ein Leben ohne Katze nicht mehr vorstellen.

 

Danke Kerstin, dass du das möglich gemacht hast!

Rena und Reserl

Wir sind beide mit Katzen aufgewachsen, daher war schon immer klar, dass wir sobald wir in eine größere Wohnung ziehen, wir uns welche zulegen werden. Vor dem Umzug habe ich schon fleißig im Internet gesurft und bin auf die Seite Pfotenhelfer gestoßen. Immer wieder habe ich mir die süßen Katzen angeschaut. Und dann endlich sind wir umgezogen. Und sofort habe ich jeden Tag im Internet geschaut. Bald hatten wir zwei entdeckt und schrieben die Pfotenhelfer an.

Leider schon vergeben mist, ok nochmal schauen, ja die sind auch was, wieder geschrieben, auch vergeben. Dann schrieb uns Frau Strahlendorff an und schickte uns ein Bild von drei Katzen, aber nur zwei zu vergeben. Ich dachte erstmal "Nein“, die nicht.“ Daheim waren meine Katzen immer getigert. Eine mehr oder weniger weiße Katze kam für mich eigentlich nicht in Frage. Aber Frau Strahlendorff blieb dran und schickte uns ein supersüßes Video.  Und mit etwas Nachhilfe von meinen Mann, haben wir uns/ich mich entschlossen sie wenigstens anzuschauen. Ich hatte immer noch eher gemischte Gefühle.

Leider schon vergeben mist, ok nochmal schauen, ja die sind auch was, wieder geschrieben, auch vergeben. Dann schrieb uns Frau Strahlendorff an und schickte uns ein Bild von drei Katzen, aber nur zwei zu vergeben. Ich dachte erstmal "Nein“, die nicht.“ Daheim waren meine Katzen immer getigert. Eine mehr oder weniger weiße Katze kam für mich eigentlich nicht in Frage. Aber Frau Strahlendorff blieb dran und schickte uns ein supersüßes Video.  Und mit etwas Nachhilfe von meinen Mann, haben wir uns/ich mich entschlossen sie wenigstens anzuschauen. Ich hatte immer noch eher gemischte Gefühle.

Die gemischten Gefühle blieben am Anfang, aber ich hatte nicht mit Mila (Reserl) gerechnet, sie wusste genau, wie man jemand überzeugt. Sie hat sich einfach auf meinem Schoß eingekuschelt. Und ich war hin und weg.

Dann zogen die beiden also im Februar bei uns ein. Erst waren sie ganz schüchtern, aber das legte sich bald.

 Mittlerweile sind sie richtige kleine Draufgänger und Chaosbringer. Bei Ruby (Rena) habe ich schon eindeutig Katzen-ADHS diagnostiziert. Sie tobt in einem Affenzahn durch die Wohnung, unser Flurteppich liegt eigentlich nie da, wo er hingehört. Ihr neustes Lieblingsspielzeug ist daher die Angel, da kann sie richtig rennen und springen. Die meisten Sachen, die wir dafür gekauft haben, sind schon zerstört. Sie liebt ihre Beute und wenn sie sie hat, lässt sie sie nicht mehr los und knurrt dabei auch noch. Auch ein neues Spiel von ihr ist Mäuse (zum Glück noch keine Echten) zu uns zu bringen und sie dann wegwerfen lassen. Mila ist eher die Ruhigere, aber auch sie kann anderes. Sie ist die Klettermaus von den beiden, jedes Regal wird getestet. Und ich denke auch die Klügere zumindest Clickern funktioniert bei ihr gar nicht, sie macht ein zweimal mit dann setzt sie sich  auf den Sessel und schaut mich an nach dem Motto „Spiel doch mit dir selber.“ 

Aber sie ist auch ein riesiger Angsthase. Wir versuchen sie gerade an Freigang zu gewöhnen, aber Mila traut gerade mal vier Schritte vor die Tür. Ruby ist da viel offener, auch wenn sie sich immer wieder rückversichert, dass man schon noch da ist und einem maunzend um die Beine streicht. Schmusen tun sie beide sehr gerne. Vor allem spielen sie mit meinem Mann gerne Playstation. Richtige Zockerkatzen.

Lang Rede kurzer Sinn: Wir sind beide überglücklich mit unseren Zweibeinern und würden sie für kein Geld der Welt wieder hergeben

Lilli

Hallo liebe Frau Fannasch,

hier kommt mein Happy End mit Lilli.

Ich habe mich schon auf der Homepage der Pfotenhelfer in Lilli verliebt.

Als ich sie dann wenige Tage später besucht habe, war klar dass ich sie zu uns nach Hause holen möchte. Die Abwicklung war sehr liebevoll und sorgfältig, ich habe stets Ihr Feingefühl für Tier und Mensch gespürt.

Vielen Dank.

Als Lilli dann bei uns zu Hause ankam war sie noch recht scheu, aber auch schon zutraulich und neugierig. Sie hat von Anfang an gefressen und ihr Klo benutzt. Nachts hat sie oft noch gemaunzt, weil sie eigentlich raus will, aber das ist jetzt fast vorbei. Mittlerweile Ist sie sehr zutraulich und kuschlig und kommt immer zu uns um gestreichelt zu werden. Sie ist schon ein Familienmitglied geworden und wir freuen uns sehr über sie.
Vielen Dank und liebe Grüße Gisela

Moglie und Kira

Seit Langem hatten wir uns Haustiere gewünscht, auch unsere Kinder sehnten sich auch nach einem tierischen Familienmitglied. Im Amperkurier stöberten wir oft durch die Anzeigen der Pfotenhelfer, dabei entdeckten wir eine Anzeige, von der wir dachten, dass die Geburtsdaten der Katzen ein Druckfehler sind. So alt! Wir wollten es genauer wissen. Nach einem Telefonat und dem ersten Kennenlernen waren wir hin und weg von Kira und Mogli. Uns war klar, dass wir die beiden Senioren in unsere Familie aufnehmen wollten. Wir haben die Tage runtergezählt und waren sehr aufgeregt, als wir Kira und Mogli bei ihrer Patin abholen konnten.

Nach kurzer anfänglicher Scheu ging Kira auf Entdeckertour und hat alles ausprobiert: Kein Geländer zu hoch, keine Hochbetttreppe zu steil, keine Kiste zu klein. Mogli war vorsichtiger, er hat die ersten beiden Tage in Sicherheit unter dem Bett verbracht und sich langsam vorgetastet. Ein imposanter, aber wirklich vorsichtiger Kater. Es hat aber nicht lange gedauert und beide hatten sich gut eingelebt und sich in unserem quirligen Haushalt integriert.

Nach kurzer anfänglicher Scheu ging Kira auf Entdeckertour und hat alles ausprobiert: Kein Geländer zu hoch, keine Hochbetttreppe zu steil, keine Kiste zu klein. Mogli war vorsichtiger, er hat die ersten beiden Tage in Sicherheit unter dem Bett verbracht und sich langsam vorgetastet. Ein imposanter, aber wirklich vorsichtiger Kater. Es hat aber nicht lange gedauert und beide hatten sich gut eingelebt und sich in unserem quirligen Haushalt integriert.

Wenn Kira nicht auf Entdeckertour ist, dann schläft sie gerne viele, besonders in ihrem „Topf“ auf dem Kratzbaum. Oder bei dem Esel Klaus – gerne auch mal ganz zugedeckt, bis über die Ohren.

Die ersten Wochen verbrachten sie im Haus und haben sich „spielend“ eingelebt:

Das erste Mal draußen im Garten war für die beiden ganz besonderer Moment. Es wurde aber auch Zeit. Die zwei saßen sehnsüchtig vor den Fenstern und haben nach draußen geschaut.

Seitdem verbringt besonders unser großer Mogli oft über zwölf Stunden draußen im Freien. Meistens „bewacht“ er die Terrasse und seinen Garten. Beide genießen die Freiheit des Freigangs. Kommen wir nach Hause, werden wir begrüßt und abgeholt.

So gern beide draußen sind, so sehr genießen sie schnurrend die Streicheleinheiten.

Vielen Dank an die Pfotenhelfer und unsere Patin für diese schöne Bereicherung unserer Familie.

Rosy alias Rosine

Klein Rosy wirkte anfangs wie eine sehr scheue Katze, doch ich sah in ihr große Neugier.

Der erste Abend lief wie zu erwarten: Erstmal verkriechen. Am nächsten Tag war sie unauffindbar,  hatte wohl ein sehr gutes Versteck gefunden. Aber ich fand sie doch nach gründlichem Suchen.

 

Für die Nacht habe ich auch überall Leckerlies versteckt die sie alle verspeiste.

Die nächsten zwei Tage war sie auf Beobachtungsposten. Am Abend des 2. Tages hat sie sich entschieden dass sie mich mag und ging in den Kuschelmodus über.

Nun fühlt sie sich wohl und beobachtet mich bei allen Dingen die ich so mache. Die Laserpointerjagd ist für sie das größte und sie fetzt dabei durch die ganze Wohnung.

Nur bei neuen Geräuschen ist sie immer vorsichtig und verkriecht sich vorsorglich. Aber sie kommt dann schnell wieder raus wenn der oder das Unbekannte weg ist.

 

Alles im allen ist Rosy eine sehr liebe Katze die noch etwas wenig Selbstbewusstsein hat aber große Neugier besitzt. Jeden Tag sehe ich, dass sie sich ein bisschen mehr traut.

Mein Dank an die Pfotenhelfer – ihr habt mich glücklich gemacht mit meiner Rosy!

 

Mit freundlichen Grüßen, Roland

Summer alias Sama

Liebe Kerstin, liebe Pfotenhelfer!
Im März machte ich mich mal wieder auf den Weg zu euch,um einen Pflegehund abzuholen. Mit Freude nahm ich ihn in Empfang und fuhr zurück nach Hause.

Ja was soll ich sagen...nach einer Woche stand fest,die bleibt für immer. Also schon das zweite mal Pflegestellenversager. Wenn ihr aber auch immer so Hammer Hunde habt. Mittlerweile hat der dritte Hund von euch bei uns ein Zuhause gefunden. Am 4. Januar 2012 fing es mit Spike an. Im Mai 2017 kam dann Baloo und jetzt unsere kleine Summer. Wir sind unbeschreiblich glücklich mit unserem Rudel und möchten keinen mehr missen. Die Kleine ist unser Sonnenschein und Baloo ihr großer Bruder.

Wir unterstützen die Pfotenhelfer wo wir können u sagen DANKE, DANKE, DANKE.

 

Für die tolle problemlose Vermittlung, für das Dasein auch danach und für dass stets offene Ohr. Spike schaut sicher von Oben zu und freut sich, dass wir wieder so glücklich sind. Jeder unserer Hunde ist einfach toll und bezaubernd.
Liebe Grüsse mit Baloo und Summer