Happy Ends 2019 1/1

Rena und Reserl

Wir sind beide mit Katzen aufgewachsen, daher war schon immer klar, dass wir sobald wir in eine größere Wohnung ziehen, wir uns welche zulegen werden. Vor dem Umzug habe ich schon fleißig im Internet gesurft und bin auf die Seite Pfotenhelfer gestoßen. Immer wieder habe ich mir die süßen Katzen angeschaut. Und dann endlich sind wir umgezogen. Und sofort habe ich jeden Tag im Internet geschaut. Bald hatten wir zwei entdeckt und schrieben die Pfotenhelfer an.

Leider schon vergeben mist, ok nochmal schauen, ja die sind auch was, wieder geschrieben, auch vergeben. Dann schrieb uns Frau Strahlendorff an und schickte uns ein Bild von drei Katzen, aber nur zwei zu vergeben. Ich dachte erstmal "Nein“, die nicht.“ Daheim waren meine Katzen immer getigert. Eine mehr oder weniger weiße Katze kam für mich eigentlich nicht in Frage. Aber Frau Strahlendorff blieb dran und schickte uns ein supersüßes Video.  Und mit etwas Nachhilfe von meinen Mann, haben wir uns/ich mich entschlossen sie wenigstens anzuschauen. Ich hatte immer noch eher gemischte Gefühle.

Leider schon vergeben mist, ok nochmal schauen, ja die sind auch was, wieder geschrieben, auch vergeben. Dann schrieb uns Frau Strahlendorff an und schickte uns ein Bild von drei Katzen, aber nur zwei zu vergeben. Ich dachte erstmal "Nein“, die nicht.“ Daheim waren meine Katzen immer getigert. Eine mehr oder weniger weiße Katze kam für mich eigentlich nicht in Frage. Aber Frau Strahlendorff blieb dran und schickte uns ein supersüßes Video.  Und mit etwas Nachhilfe von meinen Mann, haben wir uns/ich mich entschlossen sie wenigstens anzuschauen. Ich hatte immer noch eher gemischte Gefühle.

Die gemischten Gefühle blieben am Anfang, aber ich hatte nicht mit Mila (Reserl) gerechnet, sie wusste genau, wie man jemand überzeugt. Sie hat sich einfach auf meinem Schoß eingekuschelt. Und ich war hin und weg.

Dann zogen die beiden also im Februar bei uns ein. Erst waren sie ganz schüchtern, aber das legte sich bald.

 Mittlerweile sind sie richtige kleine Draufgänger und Chaosbringer. Bei Ruby (Rena) habe ich schon eindeutig Katzen-ADHS diagnostiziert. Sie tobt in einem Affenzahn durch die Wohnung, unser Flurteppich liegt eigentlich nie da, wo er hingehört. Ihr neustes Lieblingsspielzeug ist daher die Angel, da kann sie richtig rennen und springen. Die meisten Sachen, die wir dafür gekauft haben, sind schon zerstört. Sie liebt ihre Beute und wenn sie sie hat, lässt sie sie nicht mehr los und knurrt dabei auch noch. Auch ein neues Spiel von ihr ist Mäuse (zum Glück noch keine Echten) zu uns zu bringen und sie dann wegwerfen lassen. Mila ist eher die Ruhigere, aber auch sie kann anderes. Sie ist die Klettermaus von den beiden, jedes Regal wird getestet. Und ich denke auch die Klügere zumindest Clickern funktioniert bei ihr gar nicht, sie macht ein zweimal mit dann setzt sie sich  auf den Sessel und schaut mich an nach dem Motto „Spiel doch mit dir selber.“ 

Aber sie ist auch ein riesiger Angsthase. Wir versuchen sie gerade an Freigang zu gewöhnen, aber Mila traut gerade mal vier Schritte vor die Tür. Ruby ist da viel offener, auch wenn sie sich immer wieder rückversichert, dass man schon noch da ist und einem maunzend um die Beine streicht. Schmusen tun sie beide sehr gerne. Vor allem spielen sie mit meinem Mann gerne Playstation. Richtige Zockerkatzen.

Lang Rede kurzer Sinn: Wir sind beide überglücklich mit unseren Zweibeinern und würden sie für kein Geld der Welt wieder hergeben

Lilli

Hallo liebe Frau Fannasch,

hier kommt mein Happy End mit Lilli.

Ich habe mich schon auf der Homepage der Pfotenhelfer in Lilli verliebt.

Als ich sie dann wenige Tage später besucht habe, war klar dass ich sie zu uns nach Hause holen möchte. Die Abwicklung war sehr liebevoll und sorgfältig, ich habe stets Ihr Feingefühl für Tier und Mensch gespürt.

Vielen Dank.

Als Lilli dann bei uns zu Hause ankam war sie noch recht scheu, aber auch schon zutraulich und neugierig. Sie hat von Anfang an gefressen und ihr Klo benutzt. Nachts hat sie oft noch gemaunzt, weil sie eigentlich raus will, aber das ist jetzt fast vorbei. Mittlerweile Ist sie sehr zutraulich und kuschlig und kommt immer zu uns um gestreichelt zu werden. Sie ist schon ein Familienmitglied geworden und wir freuen uns sehr über sie.
Vielen Dank und liebe Grüße Gisela

Moglie und Kira

Seit Langem hatten wir uns Haustiere gewünscht, auch unsere Kinder sehnten sich auch nach einem tierischen Familienmitglied. Im Amperkurier stöberten wir oft durch die Anzeigen der Pfotenhelfer, dabei entdeckten wir eine Anzeige, von der wir dachten, dass die Geburtsdaten der Katzen ein Druckfehler sind. So alt! Wir wollten es genauer wissen. Nach einem Telefonat und dem ersten Kennenlernen waren wir hin und weg von Kira und Mogli. Uns war klar, dass wir die beiden Senioren in unsere Familie aufnehmen wollten. Wir haben die Tage runtergezählt und waren sehr aufgeregt, als wir Kira und Mogli bei ihrer Patin abholen konnten.

Nach kurzer anfänglicher Scheu ging Kira auf Entdeckertour und hat alles ausprobiert: Kein Geländer zu hoch, keine Hochbetttreppe zu steil, keine Kiste zu klein. Mogli war vorsichtiger, er hat die ersten beiden Tage in Sicherheit unter dem Bett verbracht und sich langsam vorgetastet. Ein imposanter, aber wirklich vorsichtiger Kater. Es hat aber nicht lange gedauert und beide hatten sich gut eingelebt und sich in unserem quirligen Haushalt integriert.

Nach kurzer anfänglicher Scheu ging Kira auf Entdeckertour und hat alles ausprobiert: Kein Geländer zu hoch, keine Hochbetttreppe zu steil, keine Kiste zu klein. Mogli war vorsichtiger, er hat die ersten beiden Tage in Sicherheit unter dem Bett verbracht und sich langsam vorgetastet. Ein imposanter, aber wirklich vorsichtiger Kater. Es hat aber nicht lange gedauert und beide hatten sich gut eingelebt und sich in unserem quirligen Haushalt integriert.

Wenn Kira nicht auf Entdeckertour ist, dann schläft sie gerne viele, besonders in ihrem „Topf“ auf dem Kratzbaum. Oder bei dem Esel Klaus – gerne auch mal ganz zugedeckt, bis über die Ohren.

Die ersten Wochen verbrachten sie im Haus und haben sich „spielend“ eingelebt:

Das erste Mal draußen im Garten war für die beiden ganz besonderer Moment. Es wurde aber auch Zeit. Die zwei saßen sehnsüchtig vor den Fenstern und haben nach draußen geschaut.

Seitdem verbringt besonders unser großer Mogli oft über zwölf Stunden draußen im Freien. Meistens „bewacht“ er die Terrasse und seinen Garten. Beide genießen die Freiheit des Freigangs. Kommen wir nach Hause, werden wir begrüßt und abgeholt.

So gern beide draußen sind, so sehr genießen sie schnurrend die Streicheleinheiten.

Vielen Dank an die Pfotenhelfer und unsere Patin für diese schöne Bereicherung unserer Familie.

Rosy alias Rosine

Klein Rosy wirkte anfangs wie eine sehr scheue Katze, doch ich sah in ihr große Neugier.

Der erste Abend lief wie zu erwarten: Erstmal verkriechen. Am nächsten Tag war sie unauffindbar,  hatte wohl ein sehr gutes Versteck gefunden. Aber ich fand sie doch nach gründlichem Suchen.

 

Für die Nacht habe ich auch überall Leckerlies versteckt die sie alle verspeiste.

Die nächsten zwei Tage war sie auf Beobachtungsposten. Am Abend des 2. Tages hat sie sich entschieden dass sie mich mag und ging in den Kuschelmodus über.

Nun fühlt sie sich wohl und beobachtet mich bei allen Dingen die ich so mache. Die Laserpointerjagd ist für sie das größte und sie fetzt dabei durch die ganze Wohnung.

Nur bei neuen Geräuschen ist sie immer vorsichtig und verkriecht sich vorsorglich. Aber sie kommt dann schnell wieder raus wenn der oder das Unbekannte weg ist.

 

Alles im allen ist Rosy eine sehr liebe Katze die noch etwas wenig Selbstbewusstsein hat aber große Neugier besitzt. Jeden Tag sehe ich, dass sie sich ein bisschen mehr traut.

Mein Dank an die Pfotenhelfer – ihr habt mich glücklich gemacht mit meiner Rosy!

 

Mit freundlichen Grüßen, Roland

Summer alias Sama

Liebe Kerstin, liebe Pfotenhelfer!
Im März machte ich mich mal wieder auf den Weg zu euch,um einen Pflegehund abzuholen. Mit Freude nahm ich ihn in Empfang und fuhr zurück nach Hause.

Ja was soll ich sagen...nach einer Woche stand fest,die bleibt für immer. Also schon das zweite mal Pflegestellenversager. Wenn ihr aber auch immer so Hammer Hunde habt. Mittlerweile hat der dritte Hund von euch bei uns ein Zuhause gefunden. Am 4. Januar 2012 fing es mit Spike an. Im Mai 2017 kam dann Baloo und jetzt unsere kleine Summer. Wir sind unbeschreiblich glücklich mit unserem Rudel und möchten keinen mehr missen. Die Kleine ist unser Sonnenschein und Baloo ihr großer Bruder.

Wir unterstützen die Pfotenhelfer wo wir können u sagen DANKE, DANKE, DANKE.

 

Für die tolle problemlose Vermittlung, für das Dasein auch danach und für dass stets offene Ohr. Spike schaut sicher von Oben zu und freut sich, dass wir wieder so glücklich sind. Jeder unserer Hunde ist einfach toll und bezaubernd.
Liebe Grüsse mit Baloo und Summer