Happy Ends 2015 1/2

Coco 

Nachdem wir Pepe´s  Kumpel leider einschläfern lassen mussten, haben wir für unseren Rentner wieder Gesellschaft gesucht. Im AmperKurier ist uns dann die Anzeige von Coco aufgefallen, eine bildhübsche Bengal-Mix Kätzin. Diesen Augen kann keiner widerstehen, es sollte Coco werden.

Nach der Platzkontrolle und einem Besuch bei Coco´s Pflegestelle durfte sie bei uns einziehen. Coco stieg aus ihr Transport Kiste und war sofort daheim.

Selbstbewusst ist sie durchs Haus spaziert und hat alles inspiziert. Mit dem „alten“ Pepe klappte es von Anfang an gut. Die junge Dame hat wieder etwas Schwung in die Hütte gebracht.  

Sehnsüchtig hat Coco von der Terrassentüre die Vögel im Garten beobachtet, und nach der Eingewöhnungszeit hatte das Warten endlich ein Ende und sie durfte raus in den Garten. Bisher waren die Vögel aber alle sicher vor Coco, ein großer Jäger ist sie (Gott sei Dank) nicht.

Die Katzenklappe die wir eingebaut haben wurde sofort akzeptiert und so genießt sie den Freigang wann immer sie Lust dazu hat. Schlechtes Wetter mag sie aber gar nicht, da bleibt sie lieber im Haus und döst auf dem Sofa.  

Coco liebt Kisten über Alles, egal ob einfach als Aussichtsplattform oder Höhle. Jedes leergeräumte Paket wird von ihr sofort in Beschlag genommen.

Coco ist einfach unsere Traumkatze!

Chili alias Tessy

Liebe Frau Said,

endlich finden wir Gelegenheit, um Ihnen einen Lagebericht von unserer (wieder) 6-köpfigen Familie zu senden.

Tessy, die jetzt Chili heißt, kam im Alter von 4 Monaten zu uns. Kaum hatten wir die Tür der Transportbox geöffnet, flitzte sie heraus und erkundete ihr neues Zuhause. Sie schnupperte neugierig überall herum und ließ sich sofort von uns streicheln.

Unserer Erstkatze Pepper, die erst vor kurzem ihre Schwester Luna verloren hatte, hatten wir nichts von dem neuen Spielkameraden erzählt und dementsprechend überrascht war sie, als sie am Abend von ihrem Ausflug zurückkam und das kleine Wesen erblickte.

Die kommenden Tage zog es Pepper vor, einen großen Bogen um den Neuankömmling zu machen. Doch als sie feststellte, dass Chili wohl irgendwie zur Familie gehörte, beschloss sie, sie etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Chili, alles andere als ängstlich, lief mutig auf Pepper zu und nutzte jede Gelegenheit zum Beschnuppern. Doch Pepper fauchte, knurrte und grunzte – solche Laute hatten wir noch nie von ihr gehört – und wählte dann schließlich doch immer die Flucht. Chili blieb stets verdutzt zurück und schaute Pepper durch das Terrassenfenster nach. Aber sie gab nicht auf. Immer wieder schlich sie sich an Pepper heran und ertrug tapfer ihr ablehnendes und drohendes Fauchen.

Pepper merkte jedoch schnell, dass sich Chili davon nicht sonderlich beeindrucken ließ. So versuchte sie eine andere Strategie und begann, Chili zu tolerieren und fauchte nur noch, wenn ihr das kleine Ding zu nah kam.

 

So vergingen die ersten Wochen. In dieser Zeit kümmerten wir uns besonders intensiv um Pepper, fütterten sie stets zuerst (auch schon mal auf der Terrasse, weil sie sich nicht herein traute) und gaben ihr das Gefühl, dass sie die Erstkatze ist und bleibt.

Und so kam es, dass wir nach ca. 4 Wochen beobachten konnten, wie die beiden anfingen, zaghaft miteinander zu spielen und sogar nebeneinander zu fressen.

Heute, 8 Monate später, tollen die beiden wie wild gemeinsam durch den Garten, spielen miteinander, kuscheln zusammen und putzen sich gegenseitig das Fell. Es scheint fast so, als ob Pepper (2 Jahre) ihre Lebensfreude wiedergefunden hat und sich für jünger hält als sie ist …

Chili liebt die Natur, ist oft stundenlang im Garten, beobachtet Vögel, jagt Insekten und Regenwürmer oder versteckt sich im Gras. Sobald man sie ruft, „antwortet" sie und kommt angeflitzt.

Abends kuschelt sie mit uns auf dem Sofa und nutzt jede Gelegenheit, um in unserer Nähe zu sein. Oft schnurrt sie schon, bevor man sie überhaupt streichelt. Nachts schläft sie in ihrem Körbchen und sitzt am Morgen meist vor unserer Schlafzimmertür, um uns zu begrüßen.

Auch Chili’s anfängliche Angewohnheit, nachts an den Türen zu kratzen, konnten wir ihr mit viel Geduld abgewöhnen. Jetzt arbeiten wir daran, dass sich Chili die Füße abputzt, bevor sie hereinkommt und nicht mit schmutzigen Füßen über den weißen Teppich läuft …

Chili & Pepper

Liebe Frau Said, wir möchten Ihnen Danke sagen, dass wir diese kleine Katze bei uns aufnehmen durften. Ein herzliches Dankeschön gilt auch der Pflegefamilie Moser/Pausch, die Chili alias Tessy so liebevoll in den ersten Monaten umsorgt haben.

Ihre Familie V.

Sheela

Sheelas neues Zuhause

Wir haben auf der Suche nach einer neuen Katze Sheela im Internet gesehen und sie hat uns gleich gefallen.  Nach einem ersten Besuch der Pfotenhelfer wurden wir für gut befunden und durften Sheela kennen lernen. Bereits beim ersten Treffen waren wir hin und weg von ihr. Sie war gleich ziemlich zutraulich und kam auf uns zu. Daher fiel die Entscheidung für Sheela auch ganz leicht. Nachdem alle Formalitäten geklärt waren, durften wir sie Anfang Dezember endlich zu uns holen.

Die erste Autofahrt hat ihr nicht so gut gefallen, aber es war auszuhalten. Zunächst hat sie natürlich alles genauestens inspiziert. Aber schon nach kurzer Zeit hat sie sich zu uns auf die Couch gelegt und war sehr zutraulich. Bereits nach ein paar Tagen hat sie schon bei uns im Bett geschlafen. Nach nun über zwei Monaten des Zusammenlebens hat sie ihre Schlafplätze natürlich ausgeweitet. Sie verbringt aber noch immer sehr viel Zeit bei uns auf dem Sofa, was wir auch sehr genießen.

Alles, was uns über Sheela gesagt wurde, stimmt zu 100 Prozent. Sie ist eine sehr schlaue Mieze. Sie springt auf die Türen, fährt dann mit Tür zum Schrank, um auf diesen zu springen und es sich dort gemütlich zu machen. Sie kann Türen öffnen, aber auch Schubladen und Schränke ausräumen.

Dafür hat sie ab und an auch Ärger mit uns. Das hält sie aber nicht davon ab, es immer wieder zu versuchen. Natürlich sucht sie sich auch - neben ihrem vorhandenen - zusätzliches Spielzeug im Haushalt. Mal ist es die Packung mit der Watte, mal die Küchenrolle. Solange es ihr Spaß bringt, haben wir da aber meist nichts dagegen. Ansonsten ist keine Tüte, kein Karton, keine Blume oder kein Paar Schuhe vor ihr sicher und sie ist sehr verspielt und fordert das auch energisch ein.

Fressen tut sie mittlerweile (nach einigen Anfangsschwierigkeiten) ganz gut, da wir wohl das geeignete Futter gefunden haben. Ab und an fällt dann auch beim Kochen oder beim Frühstück eine Kleinigkeit für sie ab.

Ihren ersten Tierarztbesuch zur Impfauffrischung hat sie ebenfalls gut überstanden und uns verziehen. Nun tobt sie wie wild durch die Wohnung. Im Frühling wollen wir sie zunächst auf den Balkon gehen lassen und dann sehen, ob sie auch ganz nach draußen geht. Sie ist schon sehr interessiert am Garten und beobachtet durch alle Fenster und auf ihrem Kratzbaum das Treiben.

Insgesamt sind wir sehr glücklich, eine so zutrauliche, verschmuste und menschenbezogene Katze gefunden zu haben. Wir denken, dass sich Sheela bei uns so wohl fühlt, wie wir uns mit ihr.

Leo

Liebe Frau Said, liebe Pfotenhelfer,

meine Mama hat vor einem Jahr Leo gesehen und sich in das Fellknäuel verliebt. So hartnäckig wie sie ist, hat sie Frau Said mit eMails  und Telefonanrufen überschüttet. Dann ging alles ziemlich schnell. Sie durfte Leo an seinem Pflegeplatz besuchen. Mama wollte ihn unbedingt haben und wir natürlich auch! Und dann war der Tag gekommen als wir ihn bei Frau Said im Büro abholen durften. Er hat sofort mit uns geschnurrt und geschmust, der kleine Löwe. Man kann sich an seinen blauen Augen kaum satt sehen und sein Fell ist so herrlich kuschelig. Wir würden ihn nie wieder weg geben. Leo hat sich gut und schnell bei uns eingelebt. Mit dem Futter ist er sehr wählerisch. Am liebsten mag er frisches Herz, dass bringt ihm Papa immer ganz frisch mit. Er ist halt einfach ein Gourmet.

Als er das erste Mal ins Freie durfte, hat er gleich alles untersucht. An sonnigen Tagen ist der kleine Mann nur im Freien unterwegs und kommt nur zum Schlafen nach Hause. Er liebt es vor der Terrassentür zu liegen oder im Gras zu schlafen. Ihm es auch sehr wichtig, regelmäßig unseren Nachbarn Besuche abzustatten. Dann kann es schon einmal passieren, dass er vor lauter Erschöpfung bei ihnen auf dem Sessel einschläft. Was er absolut nicht mag sind andere Katzen. Da flippt er total aus. Wir mussten seine Rauf-Wunden schon vom Tierarzt versorgen lassen. Aber irgendwie lernt er nichts dazu.

Wenn wir zu Hause sind, ist Leo immer dort, wo es am lautesten, als bei meinem Bruder Finn. Selbst wenn andere Kinder zu Besuch kommen ist Leo immer dabei. Und er genießt es von vielen Händen gestreichelt und gefüttert zu werden. Aber Mama passt immer auf, dass die Kinder lieb zu Leo sind! Und wenn er seine Ruhe haben möchte geht er in sein Zimmerchen aufs Fensterbrett oder in seine Kuhle am Kratzbaum. Er liebt es im Bett bei meinen Eltern zu schlafen, dann muss aber das Fenster geöffnet sein, das ein leichter Wind um seine Nase wirbelt.

Manchmal denken wir, dass Leo mehr Hund als Katze ist. Mama hat ihm nämlich beigebracht Sitz zu machen. Und wenn er spielt, nur mit seinen 2 Lieblingsmäusen und seinem Schmusekissen, dann tobt er sich ordentlich  aus. Wenn er in der Nacht nicht bei uns im Bett schläft, befüllen wir ihm sein Fummelbrett. Und wenn er bei uns schläft, machen wir uns sehr klein, damit der kleine Kater auch seinen Platz hat. Am liebsten schläft er bei Papa an den Füßen.

Leo ist eine richtige Quasselstrippe, er liebt es in den Keller zu gehen und die Treppen mit angelegten Ohren hoch zu laufen, er liebt es am warmen Tagen auf dem Trampolin zu schlafen, sitzt beim Essen zwischen Papa und Finn auf der Bank und bettelt fast nicht, naja manchmal wird die Nase schon sehr lange.… Was er aber gar nicht mag ist gekämmt zu werden, aber mit dem Fell muss er da durch, sagt Mama immer.

Wir sind alle sehr glücklich, dass Leo bei uns ist und hoffen, dass er noch sehr lange gesund bleibt.

Zoe

Papa bekommt einen Hund!

 

Wenn man in Rente ist hat man viel Zeit, und wenn dann noch die Kinder aus dem Haus sind wird es auch deutlich ruhiger. Unsere Kinder waren schon lange der Meinung, dass ein Hund zu uns passen würde und ein absoluter Gewinn an Lebensqualität sei, es leider so viele Hunde in Tierheimen oder auf Pflegestellen gibt, die sich über ein neues Zuhause freuen würden und wir ganz nebenbei auch wieder mehr spazieren gehen würden. So ließen wir uns überzeugen und fingen an, nach einem Hund zu suchen, der zu uns passen, und der sich auch für uns begeistern würde.

So wurden wir auf die Pfotenhelfer aufmerksam, die uns vorschlugen, Zoe kennenzulernen. Gesagt – getan. Wir machten uns auf den Weg zu der Pflegestelle um die kleine Dame kennenzulernen. Natürlich wollten unsere Kinder danach sofort wissen, wie das Kennenlernen verlaufen ist. Kurz und knapp – es Liebe auf den ersten Blick. Sie erzählten uns später, dass man sogar über das Telefon gemerkt hat, wie wir beide gestrahlt haben und uns einig waren, dass die kleine Hündin zu uns passen würde. Nach einem nochmaligen Besuch bei der Pflegestelle zum Gassigehen stand bald die Probewoche an und auch unsere Mädels durften Zoe kennenlernen. Auch bei ihnen war es Liebe auf den ersten Blick. Die Entscheidung, Zoe bei Zustimmung der Pfotenhelfer zu behalten, war schnell gefallen und so durfte sie nach der Probewoche und noch vor Weihnachten direkt bei uns bleiben.

Ein neuer, spannender, Lebensabschnitt als Hundehalter hat begonnen. Seither mischt der kleine Wirbelwind den Haushalt ganz schön auf. Sowohl das Haus als auch den Garten hat sie schon als das ihre anerkannt und fühlt sich wohl. Auch unsere Mädels, die uns regelmäßig besuchen kommen, sieht sie als Teil ihres Rudels. Die täglichen Spaziergänge, bei denen genauestens „Zeitung gelesen“ wird (welche Hunde waren denn vorher schon da) genießen wir alle – die Herrchen und Zoe.

Ein neuer, spannender, Lebensabschnitt als Hundehalter hat begonnen. Seither mischt der kleine Wirbelwind den Haushalt ganz schön auf. Sowohl das Haus als auch den Garten hat sie schon als das ihre anerkannt und fühlt sich wohl. Auch unsere Mädels, die uns regelmäßig besuchen kommen, sieht sie als Teil ihres Rudels. Die täglichen Spaziergänge, bei denen genauestens „Zeitung gelesen“ wird (welche Hunde waren denn vorher schon da) genießen wir alle – die Herrchen und Zoe.

Was aber auch mal eine Karotte sein darf, die in Lichtgeschwindigkeit vertilgt wird. Auch auf die Couch darf Zoe ab und zu – okay  … mehr oder weniger regelmäßig – aber sie wartet brav, bis ihre Decke auf der Couch liegt und man „komm hoch“ sagt und dann werden alle Viere in die Luft gestreckt und sich zum Herrchen oder Frauchen gekuschelt.

 

Zoe ist jetzt knapp zwei Monate bei uns und bereitet viel Freude. Wir erleben jeden Tag etwas Neues mit ihr und wachsen nach und nach in die Rolle der Hundebesitzer. Sie ist ein wunderbarer Hund und ihr ein neues Zuhause zu geben war für uns eine der besten Entscheidungen, die wir je getroffen haben.

Paul & Paula (formerly known as Leon und Kimmi)

Liebe Frau Said,

ich habe mir sehr sehnlichst eine Katze gewünscht und jetzt habe ich gleich 2 Babykatzen :-)) Sie haben meinen Herzenswunsch erfüllt. Tausend DANK!
Ich finde es sehr vorbildlich von Ihnen, dass sie sich so gut um Katzen & Hunde kümmern, die in Not sind. Unsere Geschwister-Kätzchen heißen jetzt Paul und Paula und haben sich sehr gut an unser Haus gewöhnt.

Dort haben sie mehrere Etagen und einen Garten, einen großen Kratzbaum und viele Höhlen und Körbchen zum Schlafen. Am liebsten kuschle ich mit ihnen. Das ist so weich & beruhigend!

Der erste Tierarzt Besuch ist auch super verlaufen und sie sind sogar freiwillig in den Katzenkorb gegangen, auf der Fahrt waren sie sehr ruhig und entspannt. Die Kastration ist auch bald. Paul ist der Wildere, wie es sich für einen Kater gehört, aber man kann gut mit ihm kuscheln, denn er ist etwas weicher als Paula. Paula ist auch ganz verschmust und eine gute Springerin!

Beide sind manchmal sehr frech und sehr verspielt, sie springen durch das Haus jagen sich oder spielen verstecken, raufen und vertragen sich wieder. Oft gucken wir den beiden einfach nur beim Quatsch machen zu. Sie suchen sehr die Nähe von uns, da sie ja Flaschenkinder sind. Und am liebsten schlafen sie zusammengekuschelt. Die zwei sind uns allen schon sehr ans Herz gewachsen und wir freuen uns, dass bei uns zu Hause, so viel los ist und gleichzeitig auch soviel Schnurren und Beruhigung. Sie sind eine wahre Freude.

Frau Said und Ihr Team hat sich mit der Vermittlung so viel Mühe gemacht und sich richtig viel Zeit für uns genommen. Auch bei den ersten Anlaufschwierigkeiten, oder eher Auslaufschwierigkeiten (ins Bett meiner Eltern und auf Papas heißgeliebten Sitzsack...) hatte Frau Said super Tipps parat: Jetzt halten die Kätzchen wieder dicht. Man kann jederzeit wieder auf Fr. Said zukommen und Rücksprache halten. Das ist wirklich großartig und hat uns sehr geholfen.

Es grüßt sie Eve-Alina Hanuschik 11 Jahre
Henry 7 Jahre und Sonja und Winfried

Susi und Schnurri

Ich bin die Nicy, die daheim ausziehen wollte und darauf zu ihrer Freundin Pi und Fini, ihrer Katze. Pi hatte vor kurzem ein wirklich riesiges Haus mit echt großem Garten geerbt und somit war in unserer Mädels-WG nicht nur genug Platz für uns drei, sondern auch noch für ein oder zwei weitere Katzen.

Mehr oder weniger durch Zufall kam ich dann auf euren großartigen Verein und es wurde schon bald alles weitere ausgemacht. Nachdem wir gecheckt und unsere WG für gut befunden wurde, fuhren wir eines Abends nach Puchheim, um unsere Pflegekatzen Schnurri und Susi abzuholen. War schon irgendwie aufregend. Zwei neue Katzen, das ganze Auto vollgestopft mit Kratzbaum, Katzenklo, Streu, Spielzeug, Medikamente, Futter, und so weiter..

Zuhause: erstmal alles ausgeladen und die Katzen im Wohnzimmer eingewöhnen lassen. Und das ging sehr viel schneller als erwartet. Vermutlich deswegen, weil die verstorbene Vorbesitzerin ihre Katzen abgöttisch geliebt und verwöhnt hat, sind Schnurri und Susi so unglaublich kuschelbedürftig, offen und lieb, dass man sie einfach lieben muss. Am liebsten würden sie den ganzen Tag kuscheln und Schnurri dazu noch den ganzen Tag fressen. Wahnsinn! Sogar Kartoffeln hat sie uns schon weggefressen.

Anfangs konnten sich die beiden Neuen und Fini (die Katze, die schon da war), so gar nicht leiden. Sie sind sich aus dem Weg gegangen, gefaucht, geknurrt - inzwischen gibts zwar immer noch Zickereien zwischendurch, aber sie liegen auch mal alle drei nebeneinander auf dem Sofa - alles easy.

 

Hinzu kommt, dass wir hier relativ oft Besuch haben - und das freut sowohl die Katzen, die dadurch sogar noch mehr Liebe und Streicheleinheiten bekommen, als auch unsre Gäste, die von Susi und Schnurri ausnahmslos begeistert sind. Schüchtern?

Keine Spur! Kaum sitzt jemand auf dem Sofa, kommen die Katzen hochgesprungen, schmeißen sich auf den Schoß, reiben den Kopf, schnurren, krabbeln auf einem herum – göttlich. Ob wir die beiden wieder hergeben würden? - Ähm, NEIN! Fazit: Absolut HAPPY END

 

DANKE an die Pfotenhelfer, für die erfolgreiche Vermittlung und Betreuung. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit